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Dominique Köhler

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Weidmüller erfolgreich auf der Hannover Messe 2010

Abschlussbericht der Hannover Messe 2010

 
  • 25 Prozent Besucherzuwachs
  • Umsatzprognose für 2010 angehoben

 

Detmold, 23. April 2010. „Die diesjährige Hannover Messe hat unsere Erwartungen voll erfüllt. Wir sind mit dem bisherigen Verlauf mehr als zufrieden“, fasst Weidmüller-Vertriebsvorstand Volpert Briel die Resonanz auf der weltweit größten Industriemesse zusammen. Trotz der aktuellen Verkehrsbehinderungen kamen rund 25 Prozent mehr Besucher auf den Weidmüller-Messestand in Halle 11. Die Weidmüller-Gruppe plant für das Jahr 2010 ein ambitioniertes Umsatzwachstum. „Aufgrund des bisherigen guten Geschäftsverlaufs von Weidmüller im ersten Quartal 2010 und jetzt auch des guten Messeverlaufs bin ich sehr zuversichtlich, dass wir in diesem Jahr ein zweistelliges Umsatzwachstum erreichen“, so Briel weiter. 

 

Die „Future Zone“ sowie verschiedene Applikationen stießen bei den Besuchern auf großes Interesse. Die Exponate der „Future Zone“ dienen vornehmlich dazu, mit Anwendern ins Gespräch zu kommen, um ihre Wünsche, Vorschläge und Anregungen aufzugreifen, zu diskutieren und umzusetzen.

 
Applikationen zum Anfassen begeisterten die Besucher des Weidmüller-Messestandes.
 

Gezeigt wurden hier die Funktionen von neuen kommunikationsfähigen Signalwandlern für die industrielle Automation und ein völlig neues Verdrahtungskonzept für den Schaltschrank der Zukunft.

 

Im Fokus der Weidmüller-Präsentation stehen neue Produkte, die sich optimal in die umfangreiche Bandbreite an Komponenten für das Verbinden, Übertragen und Konditionieren von Energie, Signalen und Daten einfügen. Stellvertretend dafür stehen verschiedene Anwendungen aus unterschiedlichen Industrien, zum Beispiel die Verkabelung eines Roboters für die Energie- und Signalversorgung im Bereich Fabrikautomatisierung. Kunden der Prozessindustrie wurden durch eine Füllstandmessung angesprochen, ein Solarpanel mit Anschlussbox sowie ein Diagnose- und Analysegerät zeigen die Weidmüller-Aktivitäten im Bereich Photovoltaik. Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen ließ sich das Diagnose- und Analysegerät genauer erklären. „Imponierend finde ich die Dynamik in der technischen Entwicklung von Unternehmen, die sich mit Umweltthemen befassen“, erklärte der Bundesumweltminister auf dem Weidmüller-Messestand.

 

„Die Kunden haben vor allem nach Produkten gefragt, die die Produktion schneller, flexibler und sicherer machen. Auch die Energieeffizienz steht verstärkt im Kundeninteresse. Die Stimmung in den zahlreichen Kundengesprächen ist ausgesprochen gut. Dieser Optimismus wird sich auch im Erfolg von Weidmüller widerspiegeln“, ist sich Volpert Briel sicher.

 
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