Grüner Antrieb bei Weidmüller
Seit 25 Jahren hat Weidmüller ein Elektrofahrzeug im Einsatz
Detmold, 17.11.2011. Sein Jubiläum erlebte am Donnerstag der Elektrotransporter des Industrial-Connectivity-Unternehmens Weidmüller. Vor 25 Jahren, am 17. November 1986, wurde das emissionsfreie Fahrzeug zugelassen; seitdem ist es fester Bestandteil der Produktions- und Logistikprozesse am Hauptsitz Detmold. Der Transporter befördert Werkzeuge und Waren zwischen den Detmolder Fertigungs- und Werkzeugbauhallen sowie dem Logistik-Center. Bis auf 20 Stundenkilometer treibt eine Batterie das Fahrzeug an, das dabei bis zu zwei Tonnen tragen kann.
Ralf Runte, Teamleiter Fräsen und Verantwortlicher für das Elektrofahrzeug, resümiert: „Zwischen Werkzeugbau- und Produktionshallen in der Klingenbergstraße liegt schon eine größere Strecke. Da wir zwischen den Abteilungen Materialien transportieren müssen, haben wir uns das Fahrzeug angeschafft.“
Das Elektrofahrzeug ist bei Weidmüller seit 25 Jahren im Einsatz.
Ohne Benzinantrieb ist der Transporter nicht für den Straßenverkehr zugelassen, fährt aber täglich emissionsfrei viele Strecken zwischen den Detmolder Werken. Weiterer Vorteil: Ohne Abgase kann das Fahrzeug auch neben Hubwagen und Gabelstaplern auf den Fahrbahnstreifen in Produktionshallen verkehren.
„Wichtig war uns damals wie heute, nachhaltig zu wirtschaften und die Region vor Emissionen zu schützen“, konstatiert Geschäftsführer Ralf Hoppe. Laut Weidmüller war der umweltfreundliche Antrieb einer der entscheidenden Faktoren bei der Anschaffung des Transporters. Damals war das Elektrofahrzeug innerhalb eines festen Turnus im Einsatz, in dem es die verschiedenen Weidmüller Werkshallen anfuhr. Heute fährt der Transporter drei- bis viermal täglich zu unterschiedlichen Zeiten, je nach Bedarf.