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ing.meet.safety – Nachwuchskräfte besuchen Weidmüller

Weidmüller beteiligt sich als erster Arbeitgeber in Lippe an neuem Angebot von VDI OWL und Partnern zur Sicherheit in der Arbeitswelt

 

Detmold / Bielefeld, 22. November 2017. Wie lässt sich der Ingenieurnachwuchs an praxisorientierte Themen wie Arbeitsschutz, Maschinensicherheit, Gesundheitsprävention, Produktsicherheit, Richtlinien und Gesetze heranführen? Das neue Projekt „ing.meet.safety“ des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) Bezirksverein Ostwestfalen-Lippe (OWL) mit Unterstützung von Unternehmenspartnern bietet Studierenden wie Berufseinsteigern aus den Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften Seminare zu diesem Themenkomplex. Als erster Arbeitgeber in Lippe beteiligte sich jetzt die Weidmüller Gruppe mit Hauptsitz in Detmold an der Aktion. Zum ausgebuchten Auftaktseminar fanden sich 20 angehende Ingenieurinnen und Ingenieure verschiedener regionaler Hochschulen, Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger ein. Sie erhielten Hintergrundwissen und praktische Einblicke in die Betriebsabläufe am Detmolder Hauptstandort des Automatisierungs- und Digitalisierungsspezialisten.

 

„Als Elektrotechnikunternehmen sind wir immer auf der Suche nach angehenden Ingenieurinnen und Ingenieuren. Es freut uns, einer Gruppe von ihnen im Rahmen von ing.meet.safety einen praxisnahen Einblick in die Arbeitssicherheit bei uns im Haus geben zu können“, kommentiert Mark Edler, Leiter Global Environment, Health, Safety bei Weidmüller. „Dass wir dabei eine Vorreiterrolle in der Region einnehmen, erfüllt uns natürlich auch ein wenig mit Stolz.“ In der Tagesveranstaltung am Firmenstandort Detmold wurde anschaulich über die Bereiche Mensch und Maschine, Arbeitssicherheit und Prävention, Ergonomie und Gesundheit, Risiken und Haftung in der Produktion und den angrenzenden Bereichen bei Weidmüller informiert.

 

„ing.meet.safety ist als Seminarangebot für junge Nachwuchskräfte gedacht, die ihr Wissen erweitern und ihre Chancen am Arbeitsmarkt erhöhen und gleichzeitig Verantwortung und Vorbildfunktion übernehmen wollen“, so Prof. Dr.-Ing. Ralf Hörstmeier, der das interdisziplinäre Projekt initiiert und mit Partnern wie Weidmüller entwickelt hat. Vertreterinnen und Vertreter der Partner-Unternehmen vermitteln dabei Wissen und geben Praxiseinblicke. Zudem besteht die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und Netzwerke zu erweitern.

Gerrit Plaßmann, Leitende Fachkraft für Arbeitssicherheit weltweit bei Weidmüller, zeigt den 20 jungen Studentinnen und Studenten den sicheren Umgang beim Transport von Spritzgusswerkzeugen mittels eines Schwenkkrans.

Freuten sich über den Erfolg der Auftaktveranstaltung und das positive Feedback der Teilnehmer: Prof. Dr.-Ing. Ralf Hörstmeier, Initiator und Projektleiter der Veranstaltungsreihe, Mark Edler, Leiter Global Environment, Health, Safety bei Weidmüller, und Gerrit Plaßmann, Gerrit Plaßmann, Leitende Fachkraft für Arbeitssicherheit weltweit bei Weidmüller (v.l.n.r.)

 

„Für mich als Masterstudentin im Bereich Umweltingenieurwesen war der Tag sehr spannend, da solche Themen wie Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz die Studieninhalte sinnvoll ergänzen. Dieses Wissen werde ich beruflich wie privat gut nutzen können“, zog Evelyn Friesen von der Hochschule Ostwestfalen-Lippe ein positives Fazit. „Das Projekt ing.meet.safety erleichtert den Berufseinstieg, befördert die Karriere und verbindet geeignete Nachwuchskräfte mit potentiellen Arbeitgebern“, so Professor Hörstmeier zu seiner Intention. Die Seminarreihe wird am 29. November bei der Gauselmann AG in Lübbecke und am 6. Dezember 2017 bei GEA in Oelde sowie weiteren Terminen im Sommersemester 2018 fortgesetzt.

 
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