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Mit Höchstleistung direkt auf die Leiterplatte

Mit ihrem Anschlussvermögen bis 50 mm² ist die Hochstromleiterplattenklemme LXXX 15.00 für die Frequenzumrichter von NORD DRIVESYSTEMS der passgenaue Direktanschluss für hohe Strom und Spannungsversorgung im 15-mm-Raster.

 

„Technologietrends wie die steigende Leistungsdichte in der Elektronik sind Herausforderungen für das Engineering – aber auch entscheidende Erfolgsfaktoren für die Geräteapplikation“, weiß Stephan Ruhnau, Produktmanager Geräteanschlusstechnik bei Weidmüller.

„Durch kontinuierliche Verbesserungen ist die elektrische Leistungsfähigkeit von Hochstromleiterplatten in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Mit unserer Hochstromleiterplattenklemme LXXX 15.00 geben wir Entwicklern die Möglichkeit, umfangreiche und teure Stromschienenkonstruktionen in Anwendungen bis 150 A durch eine einzige kompakte Komponente zu ersetzen. Ein praxisnaher Vorteil, von dem jüngst auch NORD DRIVESYSTEMS, ein weltweiter Branchenführer in der Antriebstechnik, profitiert hat.“

Rundum verlässliche Kontaktierung
von Einzelleitern bis 50 mm²

Mit den Frequenzumrichtern der Produktreihe

 LXXX 15.00 dient als kompakter Hochstromanschluss bei den Frequenzumrichtern SK 500E von NORD DRIVESYSTEMS

LXXX 15.00 dient als kompakter Hochstromanschluss bei den Frequenzumrichtern SK 500E von NORD DRIVESYSTEMS

SK 500E bietet NORD DRIVESYSTEMS intelligente und kostengünstige Antriebslösungen in abgestuften Ausstattungsvarianten, die hinsichtlich Leistungsbereich, Anschlussspannung und Baugröße vollständig kompatibel sind. Der Umrichter SK 545E stellt dabei die höchste Performance- und Ausbaustufe der Produktreihe bis 37 kW dar.

Die Herausforderung bei der Entwicklung: eine kostenorientierte Lösung zu schaffen, die gleichzeitig ein sehr hohes Maß an Funktionalität bietet. Diesen Anspruch an die Gesamtapplikation hat der Antriebstechnikspezialist bei der Auswahl sämtlicher Komponenten angesetzt.

„Für den Hochstromanschluss haben wir Ausschau nach möglichst kompakten Leiterplattenanschlüssen gehalten, die uns eine rundum verlässliche Kontaktierung von ‚fingerdicken‘ Einzelleitern bis 50 mm² ermöglichen“, berichtet Entwicklungsleiter Johns-Peter Grzella von NORD DRIVESYSTEMS. „Als optimale Lösung hat sich für uns die LXXX 15.00 von Weidmüller herausgestellt, da sie uns nicht nur mit ihrer hohen Leistungsdichte, sondern auch in puncto Sicherheit und Normkonformität voll überzeugt hat.“

 Mit ihrem derzeit konkurrenzlosen Anschlussbereich verbindet die LXXX 15.00 Leiterquerschnitte bis hin zu 50 mm² zuverlässig zur Leiterplatte
Mit ihrem derzeit konkurrenzlosen Anschlussbereich verbindet die LXXX 15.00 Leiterquerschnitte bis hin zu 50 mm² zuverlässig zur Leiterplatte

Mit ihrem derzeit konkurrenzlosen Anschlussbereich verbindet die LXXX 15.00 Leiterquerschnitte bis hin zu 50 mm² zuverlässig zur Leiterplatte. Robuste Sicherheit ermöglicht dabei der Weidmüller Stahlzugbügel, der sich bereits millionenfach als wartungsfrei bewährt hat.

Mit erweitertem Berührungsschutz gemäß der Gerätenorm IEC 61800-5-1 kann NORD DRIVESYSTEMS die LXXX 15.00 ohne zusätzliche Abdeckungen integrieren. Für weitere Sicherheit sorgt der integrierte Untersteckschutz „Wire Guard“, der ein Fehlstecken des Leiters unterhalb des Zugbügels verhindert. So besteht Schutz vor

Scheinkontaktierungen, die insbesondere im Hochstrombereich sehr gefährlich sein können.

Der halogen- und phosphorfreie Weidmüller Hochleistungsisolierstoff Wemid erfüllt schließlich neben hohen Umweltstandards auch die Anforderungen an eine maximale Verfügbarkeit: Mit einem RTI (Relative Temperature Index) von 120 °C übertrifft die LXXX 15.00 die obere Dauergebrauchstemperatur von Standard-Polyamid um ganze 20 °C. Der Vorteil: mehr Leistungsreserven für erhöhte Sicherheit bei Temperaturschwankungen und Überlast.

„Mit ihrem Know-how über die besonderen Anforderungen bei hohen Strömen standen uns unsere Ansprechpartner von Weidmüller beim Engineering zur Seite und haben uns so zu einem passgenauen Hochstromanschluss für unsere Applikation verholfen“, freut sich Grzella. „Auf diese Weise konnten wir uns bei der Entwicklung der SK-500E-Reihe voll auf unsere Kernkompetenzen konzentrieren.“

 
 

Veröffentlicht im April 2012