Weidmüller auf der SPS - Smart Production Solutions 2019: Halle 9, Stand 351

Weidmüller auf der SPS - Smart Production Solutions 2019: Halle 9, Stand 351
Weidmüller u-remote – I/O-Module mit galvanischer Trennung: Die digitalen Ein- und Ausgangsmodule besitzen eine galvanische Trennung zwischen den Kanälen und zum System, das erhöht die Betriebssicherheit der Anlage.

Weidmüller auf der SPS - Smart Production Solutions 2019: Halle 9, Stand 351

Weidmüller Automatisierungs- und Digitalisierungsportfolio u-mation: u-remote. – Störungen aufgrund von Potentialunterschieden oder Erdschleifen vermeiden. – Galvanisch getrennte Ein- und Ausgangssignale. – Systemver­sorgung und Einzelkanäle zueinander bis 500 V isoliert. – Acht Eingänge bzw. vier Ausgänge bei nur 11,5 mm Baubreite.

Seine, im Markt etablierte, u-remote Familie ergänzt Weidmüller jetzt um die I/O-Module „UR20-8DI-ISO-2W“ und „UR20-4DO-ISO-4A“, die mit galvanisch getrennten Ein- und Ausgangssignalen aufwarten. u-remote ist Bestandteil des Automatisie­rungs- und Digitalisierungsportfolios u-mation.

In dezentralen Maschinen und Fertigungslinien, prozesstechnischen Anlagen sowie Marine- und Offshore-Anwendungen treten oft Störungen aufgrund von Potentialdifferenzen, Erdschleifen oder leitungsinduzierten Feldeinflüssen auf. Grund hierfür sind lange Leitungswege und komplexe Netze. In solchen Anlagen ist es kaum vermeidbar, dass Schirmungen mehrfach aufgelegt sind und sich dadurch Leiterschleifen bilden. Selbst wenn im Rahmen der Inbetriebnahme sämtliche Störeinflüsse minimiert wurden, treten diese spätestens bei kurzfristig anstehenden Erweiterungen oder Reparaturen auf. Ist dann noch eine Schirmung beschädigt, eine Schirmauflage nicht sauber vollflächig ausgeführt oder oxidiert, wirken sich die induzierten Störfelder unmittelbar auf die Signal- und Datenübertragung aus. Dazu kommt noch eine wachsende Anzahl interner Störquellen, wie Frequenzumrichter oder Beleuchtungseinrichtungen. Mit galvanisch getrennten Ein- und Ausgabesignalen lassen sich derartige Störungen wirkungsvoll eingrenzen oder sogar ganz vermeiden. Im günstigsten Fall bleiben sie unterhalb des Grenzwertes, bei dem sie die Funktion der Anlage beeinträchtigen. Kommt es doch zu Störungen, ist die Fehlerquelle einfach zu finden. Für derartige Anwendungen hat Weidmüller die neuen I/O-Module „UR20-8DI-ISO-2W“ und „UR20-4DO-ISO-4A“ entwickelt. Dank einer galvanischen Trennung von min. 500 V zwischen den Kanälen und zum System ermöglichen sie einen störungsfreien Betrieb, auch in belasteten Anwendungen. Die Kanäle sind sowohl vor gegenseitiger Beeinflussung als auch gegen äußere Störungen geschützt.

Das digitale Eingangsmodul „UR20-8DI-ISO-2W“ kann bis zu acht binäre Steuersignale in Zweileitertechnik erfassen. Das digitale Ausgangsmodul „UR20-4DO-ISO-4A“ erlaubt es, über vier Ausgänge bis zu vier Aktoren, in Zweileitertechnik mit jeweils bis zu 4 A DC oder 2 A AC bei bis zu 48 V AC/DC anzusteuern. Bei beiden Modulen befindet sich an jedem Kanal eine eigene Status-LED, so dass der Anwender vor Ort jederzeit über den Betriebszustand informiert ist. Damit bieten sie eine hohe Leistungsdichte bei maximaler Flexibilität. Mit nur 11,5 mm Baubreite kommen die neuen Module der Forderung nach kompakten und platzsparenden Automatisierungslösungen entgegen und ergänzen so in idealer Weise die u-remote Produktfamilie.

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